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hamet 2-G ist ein Entwicklungsprojekt

"Diagnoseverfahren für den Einsatz
in der Werkstatt für behinderte
Menschen (WfbM)"

Produkt des Projekts ist der "hamet e"


Zielsetzung / Projektbegründung

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Diagnostik- und Förderinstruments auf der Grundlage des hamet 2 für den Einsatz in der Werkstatt für behinderte Menschen. Insbesondere im Berufsbildungsbereiche der Werkstatt für behinderte Menschen soll das Verfahren dazu beitragen, Ressourcen und Fördernotwendigkeiten gezielt zu erkennen und für die berufliche Bildung nutzbar zu machen.


Personenkreis/ Zielgruppe

- Menschen mit geistiger Behinderung im Übergang Schule – Berufliche
  Qualifizierung

- Menschen mit geistiger Behinderung in der WfbM


Lösungsansatz/ Vorgehensweise/ ggf. Methoden

Schwerpunkte der Testentwicklung:
Erkundung der Anforderungssitutation in den Werkstätten (Berufsbildungsbereich / Arbeitsbereich) Erstellen einer Vorversion, Durchführung des Pretests, Aufgabenanalyse, Entwicklung der Testendform, Eichung, Herstellung eines einsatzfähigen Produkts

Methoden:
Workshops mit den Fachkräften der WfbM, empirische Untersuchungen mit den Mitarbeitern der WfbM, Einsatz statistischer Verfahren und Auswertungen


Kooperationspartner

  • Bruderhaus Diakonie Reutlingen
  • Diakonie Stetten
  • GWW Sindelfingen
  • Caritas Werkstätten Mayen
  • Stiftung Haus Lindenhof Schwäbisch Gmünd

Projektlaufzeit

01. August 2005 – 31. Juli 2008


Projektleitung und Ansprechpersonen

Projektleitung:

Diplom-Psychologe
Gerhard Pfeiffer

Projektmitarbeiter:  
Martin Goll, Berufspädagoge

Uli Weiss, Diplom-Sozialpädagoge
ulrich.weiss(at)bbw-waiblingen.de


Finanzierung

Das Projekt wird von Aktion Mensch und durch Eigenmittel finanziert.